die digitale Augendiagnose

setzt neue Maßstäbe in der Irisdiagnostik

 

 

Die moderne Augendiagnose auch Irisdiagnose oder Iridologie genannt, bietet uns aus Sicht der Irisdiagnostiker heute einen detaillierten und umfassenden Einblick in den Zustand der Iris und läßt damit, wie wir glauben, Rückschlüße auf den gesamten Organismus und einzelner Körpersysteme zu. Durch Farbe, Pigmenteinlagerungen, Faserstrukturen und Substanzzeichen können aus unserer Sicht oftmals frühzeitig genetische bedingte Störungen und Schwachstellen entdeckt werden. Auch aktuelle Dysfunktionen lassen sich, wie wir meinen, vielfach erkennen.

Bis vor einiger Zeit war es noch sehr umständlich und für den Patienten äußerst anstrengend die Augendiagnose mit einem Augenmikroskop oder gar einer Handlupe durchführen zu lassen. Schließlich kann eine gründliche Augendiagnose bis zu einer Stunde Zeit in Anspruch nehmen.

Dank der modernen Digitalfotographie mit einer hochauflösenden Kamera, einem passendem Makroobjektiv und einem speziell angefertigtem Kreuzschlitten mit Reflextunnel gelingen heutzutage beeindruckend scharfe und hochauflösende Fotos des menschlichen Auges sekundenschnell. Der Einsatz einer entsprechenden Software macht dann im weiteren Verlauf die Auswertung am Bildschirm möglich.

So können wir Ihre Augen in beeindruckendem Detailreichtum auf dem Bildschirm sichtbar machen und das Ergebniss der Augendiagnose in aller Ruhe mit Ihnen besprechen.

Auf Wunsch senden wir Ihnen die Bilder anschließend per Email zu, so das Sie sie auch zu Hause betrachten oder sogar großformatig auf Fotopapier ausdrucken können.

Im einzelnen suchen wir mit der digitalen Irisdiagnose nach folgenden Parametern:

Konstitution

Disposition

Diathesen

Pigmentierung und

Strukturzeichen in der Iris

Die Irisdiagnose geht zurück auf den ungarischen Arzt Dr. Ignaz von Peczely (1822-1911) und den deutschen Pastor Emanuel Felke (1856-1926) und hat damit eine lange Tradition. Im Laufe der Zeit entwickelte man die auch heute noch gültige Iristopographie, eine "Iristafel" der Projektionen der einzelnen Organe und Funktionssysteme im Auge.

In der Neuzeit von 1950 - 1954 wurden in der medizinischen Klinik Karlsruhe unter der Leitung von Dr. Vida und Heilpraktiker Josef Deck die Zeichensetzungen der Iris erstmalig auch klinisch untersucht und dokumentiert. Augendiagnostisch ermittelte Befunde wurden an Hand von Röntgenbildern kontrolliert und führten zu einer Übereinstimmung von immerhin 74,4 %. Aus diesem Grunde ist aus meiner Sicht die moderne digitale Augendiagnose auch heute unverzichtbar in der naturheilkundlichen Praxis.

 

 

 

Auch die Irisdiagnose gehört wie beispielsweise die Homöopathie und Akupunktur in den Bereich der Erfahrungsheilkunde und ist trotz der langjährigen Erfahrungswerte wissenschaftlich und schulmedizinisch auch heute nicht annerkannt.

 

hallo@heilpraktiker-lehmann.de